Die gedruckte und die digitale Brigitte

Wer sich für “Brigitte, Brigitte.de” und “Bym” genauer interessiert, sollte

jetzt beim “Tagesspiegel” weiterlesen.

Interessant am Rande ein paar “Fakten”:

Brigitte.de

hat mit 78,2 Millionen die meisten Page Impressions (PI). Diese Klickanzahl ist eine oft kritisierte Maßeinheit, die die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) erhebt und die für Anzeigenkunden wichtig ist.

Gemeint ist die Zahl pro Monat: 2,94 Millionen Visits

Durch Fotoreihen oder Spiele lässt sich die Zahl der PIs erhöhen.
Bei der relevanteren Zahl der Visits und der Unique User liegt „brigitte.de“ auf Platz drei hinter der Website „gofeminin.de“ (Axel Springer Verlag) und „fem.com“ (Pro Sieben Sat 1 Media AG) . Letztere bündelt zahlreiche Frauenwebsites und hat allein deswegen mehr Visits.

Wovon lebt eine Frauenzeitschrift?

Neben dem Erlös durch Online-Anzeigen nimmt „brigitte.de“ auch über einen Online-Shop Geld ein. „Die Bereitschaft, im Internet Geld zu zahlen, beschränkt sich bei Frauen meist auf die Themen Partnersuche und Abnehmen“, sagt Brigitte Huber.

Interessante Perspektiven…

Wobei das Thema “Einnahmen durch Abnehm-Programm” für Blogs wohl realistisch se dürfte; letzteres bleibt wohl im Blog-Bereich eher ein Hobby ;-)

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Frische Kommentare

  • Ernst: Dieser Brotaufstrich klingt auf den ersten Blick sehr lecker. Doch Leider fehlen für mich...
  • ClaudiaBerlin: Guter Rant! Vor allem die Idee, die Zielgruppe des Textes ganz klar zu...
  • Katrin Schröder: Lieber Klaus-Peter Baumgardt, vielen Dank für diesen wunderbaren Blogbeitrag...
  • Tanja Praske: Hi Klaus aka @fressnet, ein fettes Danke für deine satirische Teilnahme an...
  • Antje: Ich habe nur ein paar Fragen, hab viel gelesen über Mangostantropfen und sehe nichts...

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