Ernährung im Herbst
Geschrieben am 27. November 2006 von KPBaumgardt
Ohne Treibhäuser im Süden und Lebensmittelimporte aus Marokko, Neuseeland und so weiter wäre das jahreszeitliche Angebot etwas kleiner, aber immer noch ausreichend.
Früher – ach früher! – hatte man sich um diese Zeit schon von den eigenen Vorräten ernährt; Heute ist das Word „einkellern“ auf der Liste der aussterbenden Worte. „Frisch“ heißt das neue Zauberwort.
Ein einheimischer Apfel kann in der Obst- und Gemüseabteilung des Supermarkts zur Ausnahme werden, ist so teuer wie im letzten Jahr auch (als es wirklich wenige Äpfel gab), man wundert sich, oder auch nicht.
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