Das I-Phone als Babysitter und Lexikon der Babynahrung

Eltern, die ihre Kleinen lieben, machen sie natürlich von Anfang an mit den Gepflogenheiten der Kultur, in die sie hineingeboren wurden, vertraut.

Das heißt, die alte, langweilige Spieluhr zum Aufziehen hat ausgedient, jetzt wird dem Baby

das I-Phone in die Wiege gelegt; jedenfalls laut einer Meldung, die sich irgendwo gefunden hat.
Später, etwas geschickter im Umgang mit der lebensnotwendigen Technik, dürfen die Kids vom Kinderwagen aus e-mails an die Großeltern versenden, oder im Wartezimmer des Kinderarztes nette, kleine Comic-Filmchen gucken, oder auch Märchen anhören.

Eine kostenlos downloadbare “app” beantwortet für die Eltern auf Wunsch  auch stets die schwierige Frage “Welches Breichen soll ich denn heute füttern”. Ist ja gar nicht so einfach: Wer weiß schon auswendig, ab wann Kartoffelbrei gefüttert werden darf, und welche Kartoffeln für die Kleinen, die der Mutterbrust oder der Flasche entwachsen, die besten sind…

Besser als ein I-Phone sind natürlich zwei I-Phones, weil man dann das eine als Baby-Phone, und das andere als Parent-Phone benutzen kann. So wissen die lieben Kleinen immer recht genau, was die Eltern gerade treiben, und umgekehrt.

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Ein Kommentar zu “Das I-Phone als Babysitter und Lexikon der Babynahrung”

  1. http://www.youtube.com/watch?v=ery9BOECQ-0

    So langsam nerven die I-Phones nur noch

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