Zu viel Glück wär’ auch nicht gut…

- das hat mir kürzlich eine Kollegin unter Berufung auf Dr. Hirschausen erklärt:
Da seien noch steinzeitliche Mechanismen am Werk: Viel Spannung und Anspannung, bis das Mammut erlegt ist, dann ein kurzer Glücksmoment – der aber durfte im Sinne der Arterhaltung nicht allzu lange anhalten, denn sonst hätten unsere Vorfahren aufgehört, zu jagen, und wären verhungert.

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Triebbeherrschung im Schlaraffenland

“Wir leben im Schlaraffenland, und da ist es kein Wunder, dass…”
So wurde neulich in einer Diskussion behauptet, und von einem Mangel an Nahrungsmitteln ist ja hierzulande wirklich nicht die Rede. Auch, wenn die
gebratenen Täubchen uns nicht wirklich in den Mund fliegen, bietet das Warenangebot viel überflüssiges, so dass man auch sagen könnte, dass wir in einer Überflussgesellschaft leben. Noch.

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Frische Kommentare

  • DerJens: Ich verstehe. Vielen Dank für deine adäquate Antwort :)
  • Stefanie: Oh, das freut mich aber, dass dich meine Mini-Cheesecakes angelockt haben :-) Ich...
  • DerJens: Super Beitrag! Heute kann man sich echt nicht mehr sicher sein, am besten man lebt als...
  • Madame Graphisme: In der Landwirtschaft wäre ein klimaangepasster Weg die Rückkehr zu den...
  • Primitivo Schokolade: ich würde ein Roten Primitivo Wein nehmen für Schokolade ;-)

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