Zu viel Glück wär’ auch nicht gut…

- das hat mir kürzlich eine Kollegin unter Berufung auf Dr. Hirschausen erklärt:
Da seien noch steinzeitliche Mechanismen am Werk: Viel Spannung und Anspannung, bis das Mammut erlegt ist, dann ein kurzer Glücksmoment – der aber durfte im Sinne der Arterhaltung nicht allzu lange anhalten, denn sonst hätten unsere Vorfahren aufgehört, zu jagen, und wären verhungert.

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Triebbeherrschung im Schlaraffenland

“Wir leben im Schlaraffenland, und da ist es kein Wunder, dass…”
So wurde neulich in einer Diskussion behauptet, und von einem Mangel an Nahrungsmitteln ist ja hierzulande wirklich nicht die Rede. Auch, wenn die
gebratenen Täubchen uns nicht wirklich in den Mund fliegen, bietet das Warenangebot viel überflüssiges, so dass man auch sagen könnte, dass wir in einer Überflussgesellschaft leben. Noch.

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Frische Kommentare

  • Evelin: Hallo Klaus-Peter, wieder eine Beitrag zum Nachdenken und Nachkochen. Ich werde mal den...
  • Marco: Hallo, anscheinend bin ich eine der wenigen Ausnahmen, aber bei uns zu Hause koche ich,...
  • Evelin: Hallo Klaus-Peter, …..ich hatte Zeit, Deinen wunderbaren Artikel zu lesen. Er macht...
  • C. Schulze: Auch, wenn diese Kommentare schon recht lange her sind, möchte ich doch etwas dazu...
  • Robert: Was für ein einzigartiger Blog! Diese fast schon skurrile Kombination aus...

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