Zu viel Glück wär’ auch nicht gut…

- das hat mir kürzlich eine Kollegin unter Berufung auf Dr. Hirschausen erklärt:
Da seien noch steinzeitliche Mechanismen am Werk: Viel Spannung und Anspannung, bis das Mammut erlegt ist, dann ein kurzer Glücksmoment – der aber durfte im Sinne der Arterhaltung nicht allzu lange anhalten, denn sonst hätten unsere Vorfahren aufgehört, zu jagen, und wären verhungert.

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Triebbeherrschung im Schlaraffenland

“Wir leben im Schlaraffenland, und da ist es kein Wunder, dass…”
So wurde neulich in einer Diskussion behauptet, und von einem Mangel an Nahrungsmitteln ist ja hierzulande wirklich nicht die Rede. Auch, wenn die
gebratenen Täubchen uns nicht wirklich in den Mund fliegen, bietet das Warenangebot viel überflüssiges, so dass man auch sagen könnte, dass wir in einer Überflussgesellschaft leben. Noch.

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Frische Kommentare

  • Claudia: In diesem Artikel ist nicht immer klar, ob du etwas kritisierst oder empfiehlst –...
  • Andy: Also ich verbinde ja meinen Biergarten Besuch immer mit einer Fahrradtour und suche mir...
  • Peter: Hallo Klaus-Peter, ich lese mich grade durch die neuen Teilnehmer bei Meike durch die...
  • Timo: Die nusshaltigen Tempeh sehen super aus. Da bekomme ich richtig Appetit.
  • Asia: Ingwer ist auch in der asiatischen Küche sehr beliebt. Es gilt auch als ein sehr...

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